Die Idee
Dominic hat die Idee: Regionale Höfe sollen so leicht zu finden sein wie der nächste Supermarkt. Er gestaltet den ersten grafischen Prototyp – und holt Raimund dazu, einen langjährigen Freund und Softwareentwickler.
FARME Market entstand aus einer einfachen Beobachtung: Regionale Betriebe sind oft versteckt. Gut für alle, die sie kennen – schlecht für alle anderen. Wir bauen die Brücke.
Vorarlberg
Der Leuchtturm an der Hafenmole, Segelboote auf dem Bodensee und dahinter der Pfänder.
Tirol
Der Prunkerker in der Altstadt ist mit rund 2.600 vergoldeten Kupferschindeln gedeckt – dahinter die Nordkette.
Salzburg
Eine der größten erhaltenen Burgen Mitteleuropas thront über der Altstadt – darunter Dom und Salzach.
Oberösterreich
Mächtige Höfe rund um einen Innenhof prägen das Land – und Mostbirnbäume, aus deren Früchten Most entsteht.
Niederösterreich
Das barocke Benediktinerstift über der Donau ist das Tor zur Wachau – bekannt für Marillen und Wein.
Wien
Das Riesenrad im Prater dreht sich seit 1897. Der Stephansdom trägt ein buntes Ziegeldach, sein Südturm ist 136 m hoch.
Steiermark
Das Wahrzeichen von Graz – hier zeigt der große Zeiger die Stunden. Dazu Kürbisse und steirisches Kernöl.
Kärnten
Maria Wörth auf der Halbinsel und der Pyramidenkogel, einer der höchsten Holz-Aussichtstürme der Welt. Hier ist FARME Market zu Hause.
Burgenland
Steppensee mit breitem Schilfgürtel, Störche auf den Rauchfängen und Wein aus der Region.

Von der ersten Idee bis zum Launch – Etappe für Etappe. Tipp auf eine Wegtafel.
Dominic hat die Idee: Regionale Höfe sollen so leicht zu finden sein wie der nächste Supermarkt. Er gestaltet den ersten grafischen Prototyp – und holt Raimund dazu, einen langjährigen Freund und Softwareentwickler.
Raimund baut aus den Entwürfen den ersten App-Prototyp der Käufer-App.
Dominic macht die Idee zum Thema seiner Masterarbeit an der FH Technikum Wien.
Umfrage und Gespräche mit Betrieben und Käufern: Was brauchen Höfe wirklich – und was wünschen sich die Menschen, die bei ihnen einkaufen?
Abschlussprüfung am 17. Juni, Sponsion am 27. Juni. Die Ergebnisse der Masterarbeit werden zum Bauplan der App.
Konzept und Design entstehen neu – auf Basis der Forschung und der Gespräche mit den Betrieben.
Raimund entwickelt die App: Karte, Sortiment, Vorbestellung, Bezahlung – Schritt für Schritt.
Die FARME Market KG wird ins Firmenbuch eingetragen.
Die Käufer-App steht, die HERO-App für Betriebe – damit Höfe ihr Angebot selbst erstellen und pflegen können – ist in Entwicklung.
Hier stehen wir gerade
Ausgewählte Betriebe und Käufer testen mit. Wer möchte, kann sich schon jetzt vormerken.
Noch im Nebel – geplant
FARME Market erscheint im App Store und bei Google Play.
Noch im Nebel – geplant
Hofläden zu finden ist erst der Anfang. FARME Market ist der ganze Schlüsselbund – nimm einen Schlüssel und sperr auf.tipp einen Schlüssel an und sperr auf.
Such dir einen Schlüssel aus.
Karte, Suche, Umkreis
Hofläden, Selbstpflückfelder und Marktstände in deiner Nähe – oder dort, wo du gerade Urlaub machst. Mit Karte, Suche und frei wählbarem Umkreis.
Sortiment, Preise, Saison
Was gibt es gerade, was kostet es, was hat Saison? Du siehst es, bevor du dich ins Auto setzt.
Live-Status vom Betrieb
Offen oder geschlossen – direkt vom Betrieb gemeldet. Kein Rätselraten mehr vor verschlossener Tür.
Reservieren, Termin wählen
Produkte reservieren und einen Abholtermin wählen – bei allen Betrieben, die das anbieten.
Bar, Karte, Tap to Pay, QR
Bar wie immer. Dazu Karte, Tap to Pay oder QR-Code – das Geld geht direkt an den Betrieb.
Oder liefern lassen
Vorbestelltes einfach mitnehmen – oder liefern lassen, wo der Hof das anbietet.
Direkt beim Hof
Eine Frage zum Sortiment? Direkt beim Hof nachfragen, ohne erst eine Telefonnummer zu suchen.
Favoriten, Saison-Updates
Lieblingshöfe merken und Bescheid bekommen, wenn es wieder Erdbeeren, Spargel oder Kürbisse gibt.
Für Käuferinnen und Käufer
Kostenlos. Daran ändert sich nichts.
Für Betriebe
Fixer Monatspreis, ohne Bindung. Was es kostet, steht fest, bevor sich jemand entscheidet.
Wer weiter oben steht, ist näher oder passt besser – nicht, weil jemand dafür bezahlt hat.
Was wir nicht machen:
Ab in die Krippe. Gekaufte Plätze, Datenverkauf, fremde Werbung – gibt’s bei uns nicht.
Wofür wir stehen
Wir zeigen, was direkt vor der Haustür wächst und produziert wird – nicht, was am meisten Werbebudget hat.
Konditionen, die vorher feststehen. Keine versteckten Kosten, keine gekauften Platzierungen. Was du siehst, ist da.
Zwischen Betrieb und Käufer steht niemand. Wir verkaufen nichts selbst – wir bauen nur den Weg dorthin.
Direktvermarkter haben eine Bühne in dieser Qualität verdient. Nicht irgendeinen Eintrag in irgendeiner Liste, sondern einen Auftritt, der zeigt, was dahintersteckt.
Wenn ihr das genauso seht, sollten wir reden.